Selbsthilfe-Gruppe
Eltern drogengefährdeter und -abhängiger Heranwachsender, auch für Angehörige (Bonn)
Gruppe
Beschreibung der Gruppe:
An wen richtet sich die Gruppe?
Die Gruppe richtet sich an Eltern und Angehörige drogengefährdeter und– abhängiger Jugendlicher und Erwachsener.
Als Eltern und Angehörige fühlen wir uns oft alleine, sehen uns konfrontiert mit Vorurteilen. Gleichzeitig vergessen wir in der Sorge um das Kind, an uns selber zu denken, plagen uns vielleicht mit Schuldgefühlen. Die Wege aus der Sucht sind mühsam und langwierig. Deshalb wollen wir lernen, auch unsere eigenen Bedürfnisse wieder zu beachten, um uns zu stärken und der Sucht unserer Kinder wirkungsvoller zu be-gegnen. Wir wollen gegenseitig von unseren Erfahrungen profitieren, uns mit Informationen versorgen, ein Netzwerk aufbauen.
Uns ist wichtig, dass wir...
• offen über die Drogenprobleme unserer Kinder sprechen können
• uns mit unserer Hilflosigkeit auseinandersetzen
• uns gegenseitig helfen, indem wir uns über unsere Erfahrungen mit der Erkrankung unserer Kinder austauschen
• lernen, gut für uns zu sorgen, weil wir dann für unsere Kinder ein positives Beispiel sein können
• uns ermutigen, nicht aufzugeben und uns gegenseitig stärken
Mögliche Themen:
• Wie gehe ich mit dem Drogenkonsum meines Kindes um?
• Was kann ich tun, wenn mein Kind Schule und Ausbildung vernachlässigt?
• Was kann ich tun, wenn die Drogensucht meines Kindes das gesamte Familienleben dominiert?
• Wie kann ich meinem Kind helfen?
• Soll ich mein Kind vor die Tür setzen?
• Wo kann ich mir Hilfe holen?
• Drogen und Kriminalität
• Wie bleibe ICH trotz der Sorge gesund?
Die Gruppe richtet sich an Eltern und Angehörige drogengefährdeter und– abhängiger Jugendlicher und Erwachsener.
Als Eltern und Angehörige fühlen wir uns oft alleine, sehen uns konfrontiert mit Vorurteilen. Gleichzeitig vergessen wir in der Sorge um das Kind, an uns selber zu denken, plagen uns vielleicht mit Schuldgefühlen. Die Wege aus der Sucht sind mühsam und langwierig. Deshalb wollen wir lernen, auch unsere eigenen Bedürfnisse wieder zu beachten, um uns zu stärken und der Sucht unserer Kinder wirkungsvoller zu be-gegnen. Wir wollen gegenseitig von unseren Erfahrungen profitieren, uns mit Informationen versorgen, ein Netzwerk aufbauen.
Uns ist wichtig, dass wir...
• offen über die Drogenprobleme unserer Kinder sprechen können
• uns mit unserer Hilflosigkeit auseinandersetzen
• uns gegenseitig helfen, indem wir uns über unsere Erfahrungen mit der Erkrankung unserer Kinder austauschen
• lernen, gut für uns zu sorgen, weil wir dann für unsere Kinder ein positives Beispiel sein können
• uns ermutigen, nicht aufzugeben und uns gegenseitig stärken
Mögliche Themen:
• Wie gehe ich mit dem Drogenkonsum meines Kindes um?
• Was kann ich tun, wenn mein Kind Schule und Ausbildung vernachlässigt?
• Was kann ich tun, wenn die Drogensucht meines Kindes das gesamte Familienleben dominiert?
• Wie kann ich meinem Kind helfen?
• Soll ich mein Kind vor die Tür setzen?
• Wo kann ich mir Hilfe holen?
• Drogen und Kriminalität
• Wie bleibe ICH trotz der Sorge gesund?
Voraussetzung Gruppenteilnahme:
Betroffene Eltern oder Angehörige
Schlagworte:
Angehörige,
Drogen,
Drogenabhängigkeit,
Eltern,
Sucht
Gruppen-Telefon:
0172 - 25 84 399
Gruppen-E-Mail:
Treffen
Wochentag:
jeden 1. Montag im Monat
Rhythmus:
Monatlich
Uhrzeit:
18.30 Uhr
weitere Infos:
LVR Klinik im Konferenzraum der Suchtabteilung Raum S 1.38.
Ansprechperson
Name:
Müller, Horst-Dieter
Ihre Selbsthilfe-Kontaktstelle vor Ort
Name:
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bonn
Postanschrift:
Lotharstr. 95
53115 Bonn
53115 Bonn
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch und Donnerstag 10:00 - 13:00 Uhr
Telefon:
0228 - 94 93 33 17