Selbsthilfe-Gruppe
Selbsthilfegruppe für Angehörige von Krebserkrankten
Gruppe
Beschreibung der Gruppe:
Wir sind alle Angehörige oder Partner*in von Krebserkrankten. Die Betroffenen haben unterschiedliche Krebserkrankungen und sind in verschiedenen Stadien.
In unserer Selbsthilfegruppe tauschen wir uns ehrlich, wertschätzend und respektvoll über die Herausforderungen, die eine Krebserkrankung einer nahestehenden Person mit sich bringt, aus.
Wir möchten uns gegenseitig Kraft schenken, Tipps rund um einen besseren Umgang mit der Erkrankung sowie der betroffenen Person geben, und uns über den Krankheitsverlauf austauschen.
Im Mittelpunkt stehen dabei unsere eigenen Gefühle und Gedanken. Uns verbindet, dass sich im Alltag häufig überwiegend auf die betroffene Person fokussiert wird, und es kaum Raum für die Belastungen von Angehörigen gibt - obwohl wir in vielen Rollen gleichzeitig gefordert sind, und noch unseren Verpflichtungen wie Studium, Arbeit, eigene Familie und Hobbies nachgehen wollen bzw. müssen.
Themen sind z. B. Abgrenzung, Selbstfürsorge, belastende Verhaltensmuster und Gefühlsausbrüche der krebserkrankten Person und natürlich die eigenen Gefühle wie Wut, Trauer und Verzweiflung. Auch die Erfahrungen mit dem Gesundheitswesen, Rehakliniken, Anträgen etc. werden besprochen.
Wir möchten uns unseren Stärken und Kraftquellen bewusst werden, und reflektieren, was wir bereits alles geschafft haben.
Bei uns sind explizit alle erwachsenen Menschen willkommen, unabhängig von Alter, sexueller Orientierung, Geschlechteridentität, Migrationshintergrund, sozialer Herkunft, Religion, ethnischer Herkunft und Behinderungen.
In unserer Selbsthilfegruppe tauschen wir uns ehrlich, wertschätzend und respektvoll über die Herausforderungen, die eine Krebserkrankung einer nahestehenden Person mit sich bringt, aus.
Wir möchten uns gegenseitig Kraft schenken, Tipps rund um einen besseren Umgang mit der Erkrankung sowie der betroffenen Person geben, und uns über den Krankheitsverlauf austauschen.
Im Mittelpunkt stehen dabei unsere eigenen Gefühle und Gedanken. Uns verbindet, dass sich im Alltag häufig überwiegend auf die betroffene Person fokussiert wird, und es kaum Raum für die Belastungen von Angehörigen gibt - obwohl wir in vielen Rollen gleichzeitig gefordert sind, und noch unseren Verpflichtungen wie Studium, Arbeit, eigene Familie und Hobbies nachgehen wollen bzw. müssen.
Themen sind z. B. Abgrenzung, Selbstfürsorge, belastende Verhaltensmuster und Gefühlsausbrüche der krebserkrankten Person und natürlich die eigenen Gefühle wie Wut, Trauer und Verzweiflung. Auch die Erfahrungen mit dem Gesundheitswesen, Rehakliniken, Anträgen etc. werden besprochen.
Wir möchten uns unseren Stärken und Kraftquellen bewusst werden, und reflektieren, was wir bereits alles geschafft haben.
Bei uns sind explizit alle erwachsenen Menschen willkommen, unabhängig von Alter, sexueller Orientierung, Geschlechteridentität, Migrationshintergrund, sozialer Herkunft, Religion, ethnischer Herkunft und Behinderungen.
Voraussetzung Gruppenteilnahme:
Personen sollten nicht in einer akuten psychischen Krise sein.
Angehörige (Geschwister, "Kinder", Eltern, Beziehungsperson, Ehefrau*/Ehemann*)
Angehörige (Geschwister, "Kinder", Eltern, Beziehungsperson, Ehefrau*/Ehemann*)
Schlagworte:
Angehörige,
Krebs,
Pflegende Angehörige
Gruppen-E-Mail:
Treffen
Wochentag:
1. + 3. Mittwoch im Monat
Rhythmus:
Sonstiger Rhythmus
Uhrzeit:
18.30 Uhr
weitere Infos:
Köln-Lindenthal
Ansprechperson
Name:
S., Clara
Ihre Selbsthilfe-Kontaktstelle vor Ort
Name:
Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln
Postanschrift:
Marsilstein 4-6
50676 Köln
50676 Köln
Öffnungszeiten:
Telefon:
0221 95 15 42 56 türkischsprachige Information und Beratung
Telefon:
0221 95 15 42 16 (Sprechstunden: Mo+Do 9-12.30 Uhr, Mi 14-17.30 Uhr)
Homepage: