Selbsthilfe-Gruppe
SHG für Angehörige von psychisch erkrankten Menschen Wesel
Gruppe
Beschreibung der Gruppe:
Austausch, Hilfe und Unterstützung für Angehörige von Menschen mit einer psychischen Erkrankung
Wenn ein Mensch psychisch erkrankt, dann hat das in der Regel auch gravierende Auswirkungen auf das Familiensystem bzw. die nächsten Angehörigen. Häufig kümmern sich diese bereits längere Zeit, stützen den Betroffenen und halten das Familiensystem aufrecht, bevor es überhaupt zu einer offiziellen Diagnose kommt. Das kann mitunter sehr belastend für die Angehörigen sein. Die psychisch Erkrankten verändern sich in ihrer Persönlichkeit, sind sehr emotional und/oder zeigen Verhaltensweisen, die vom Umfeld nicht mehr nachvollziehbar sind. Ein Herankommen und Klärungen sind in dieser akuten Phase nicht möglich. Manchmal richten sich Wut und Aggression auch gegen die eigene Familie. Wie kann dann Hilfe aussehen? Ein Wechselbad der Gefühle in der Bewältigung von Leugnen und Verharmlosen bis hin zur Akzeptanz entsteht und zieht sich häufig über Jahre. Es stellt sich die Frage, wie kann die Beziehungsebene zu dem Betroffenen wiederhergestellt bzw. neugestaltet werden. Wohin mit all den Kränkungen und Schuldzuweisungen? Angehörige übernehmen damit eine schwere Rolle und suchen selbst häufig kaum oder erst sehr spät Hilfe und Unterstützung. In der Regel ist die Scham sehr groß, denn das Thema Psychische Erkrankung ist immer noch mit Tabus besetzt. Doch der Austausch mit anderen Angehörigen, die ähnliches erlebt und erfahren haben, kann durchaus entlastend und hilfreich bei der Bewältigung der eigenen Situation sein.
Wenn ein Mensch psychisch erkrankt, dann hat das in der Regel auch gravierende Auswirkungen auf das Familiensystem bzw. die nächsten Angehörigen. Häufig kümmern sich diese bereits längere Zeit, stützen den Betroffenen und halten das Familiensystem aufrecht, bevor es überhaupt zu einer offiziellen Diagnose kommt. Das kann mitunter sehr belastend für die Angehörigen sein. Die psychisch Erkrankten verändern sich in ihrer Persönlichkeit, sind sehr emotional und/oder zeigen Verhaltensweisen, die vom Umfeld nicht mehr nachvollziehbar sind. Ein Herankommen und Klärungen sind in dieser akuten Phase nicht möglich. Manchmal richten sich Wut und Aggression auch gegen die eigene Familie. Wie kann dann Hilfe aussehen? Ein Wechselbad der Gefühle in der Bewältigung von Leugnen und Verharmlosen bis hin zur Akzeptanz entsteht und zieht sich häufig über Jahre. Es stellt sich die Frage, wie kann die Beziehungsebene zu dem Betroffenen wiederhergestellt bzw. neugestaltet werden. Wohin mit all den Kränkungen und Schuldzuweisungen? Angehörige übernehmen damit eine schwere Rolle und suchen selbst häufig kaum oder erst sehr spät Hilfe und Unterstützung. In der Regel ist die Scham sehr groß, denn das Thema Psychische Erkrankung ist immer noch mit Tabus besetzt. Doch der Austausch mit anderen Angehörigen, die ähnliches erlebt und erfahren haben, kann durchaus entlastend und hilfreich bei der Bewältigung der eigenen Situation sein.
Schlagworte:
Angehörige,
Depressionen,
Psychiatrische Erkrankungen,
Psychische Erkrankungen
Gruppen-E-Mail:
Treffen
Wochentag:
Donnerstag
Rhythmus:
Alle zwei Wochen
Uhrzeit:
19.00 - 20.30 Uhr
weitere Infos:
Das Treffen findet außerhalb der Ferienzeit in den Räumen des Spix statt.
Ansprechperson
Name:
Reichelt, Sabrina
E-Mail:
Ihre Selbsthilfe-Kontaktstelle vor Ort
Name:
Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Wesel
Postanschrift:
Hanns-Albeck-Platz 2
47441 Moers
47441 Moers
Öffnungszeiten:
Öffnungszeiten:
Sie erreichen uns in Moers:
Mo: 9.00 bis 12.00 Uhr + 16.00 bis 18.00 Uhr;
Do: 13.00 bis 16.00 Uhr;
Fr: 10.00 bis 13.00 Uhr;
Sie erreichen uns in Wesel:
Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat: 14.00 bis 17.00 Uhr
in den Räumen der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB), Viktoriastr. 10 (2. Etage), 46483 Wesel
Bitte beachten Sie: Auf Grund von Außenterminen sind wir in den Sprechzeiten nicht immer persönlich erreichbar.
Sie erreichen uns in Moers:
Mo: 9.00 bis 12.00 Uhr + 16.00 bis 18.00 Uhr;
Do: 13.00 bis 16.00 Uhr;
Fr: 10.00 bis 13.00 Uhr;
Sie erreichen uns in Wesel:
Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat: 14.00 bis 17.00 Uhr
in den Räumen der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB), Viktoriastr. 10 (2. Etage), 46483 Wesel
Bitte beachten Sie: Auf Grund von Außenterminen sind wir in den Sprechzeiten nicht immer persönlich erreichbar.
Telefon:
02841 90 00 16
Homepage: