Selbsthilfe-Gruppe
PTBS Posttraumatische Belastungsstörung (Köln)
Gruppe
Beschreibung der Gruppe:
Die Gruppe richtet sich an Überlebende von körperlicher und/oder seelischer Gewalt, schwerer Vernachlässigung, Missbrauch, und anderen potentiell lebensbedrohlichen Ereignissen. Sie bietet Betroffenen einen geschützten Raum für den Austausch über das Leben mit Traumafolgen (posttraumatische Belastungsstörung, Depression, Angststörung, dissoziative Störung...) und über Methoden zur Bewältigung und Behandlung. Die Gruppe soll sozialen und emotionalen Rückhalt geben, Zugehörigkeit und Verständnis schaffen. Insgesamt können die Mitglieder so zur Heilung der eigenen seelischen Verletzungen beitragen, während sie gleichzeitig andere auf diesem Weg begleiten.
Zu den typischen Symptomen gehören
- intrusive Symptome wie unkontrollierbares Erinnern an traumatisierende Situationen/(emotionale) Flashbacks/Wiedererleben, Albträume,
- dissoziative Symptome wie Entfremdung von der Wirklichkeit, Gefühl vom eigenen Körper losgelöst zu sein, Verlust der Wahrnehmung der Wirklichkeit,
- kognitive Veränderungen und Änderungen im Fühlen, z.B. Depressionen, Erinnerungslücken, Vermeiden von Triggern,
- und übertriebene Wachsamkeit (Hypervigilanz) und Übererregbarkeit bzw. das Gegenteil davon, Gefühllosigkeit und Abgestumpftheit
Die Gruppe wird durch die gesetzlichen Krankenkassen NRW gefördert.
Zu den typischen Symptomen gehören
- intrusive Symptome wie unkontrollierbares Erinnern an traumatisierende Situationen/(emotionale) Flashbacks/Wiedererleben, Albträume,
- dissoziative Symptome wie Entfremdung von der Wirklichkeit, Gefühl vom eigenen Körper losgelöst zu sein, Verlust der Wahrnehmung der Wirklichkeit,
- kognitive Veränderungen und Änderungen im Fühlen, z.B. Depressionen, Erinnerungslücken, Vermeiden von Triggern,
- und übertriebene Wachsamkeit (Hypervigilanz) und Übererregbarkeit bzw. das Gegenteil davon, Gefühllosigkeit und Abgestumpftheit
Die Gruppe wird durch die gesetzlichen Krankenkassen NRW gefördert.
Voraussetzung Gruppenteilnahme:
Vorliegen der Diagnose PTBS oder KPTBS. Das kann auch eine vorläufige Diagnose sein, z. B. beim Warten auf einen Therapieplatz
Schlagworte:
Gewalt,
Missbrauch,
Posttraumatische Belastungsstörung,
PTBS,
Trauma
Gruppen-E-Mail:
Treffen
Wochentag:
Freitag
Rhythmus:
Alle zwei Wochen
Uhrzeit:
17.00 - 19.00 Uhr
weitere Infos:
Köln-Ehrenfeld
Ihre Selbsthilfe-Kontaktstelle vor Ort
Name:
Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln
Postanschrift:
Marsilstein 4-6
50676 Köln
50676 Köln
Öffnungszeiten:
Telefon:
0221 95 15 42 56 türkischsprachige Information und Beratung
Telefon:
0221 95 15 42 16 (Sprechstunden: Mo+Do 9-12:30 Uhr, Mi 14-17.30 Uhr)
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