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Bildschirm eines Laptops, auf dem gerade ein Videokonferez läuft.

Videokonferenzen für Selbsthilfegruppen

Regelmäßige Treffen, der Austausch von Angesicht zu Angesicht: Durch das Kontakt- und Versamm-lungsverbot können sich Selbsthilfegruppen vorerst nicht mehr treffen. Oder vielleicht doch?

Die Digitalisierung hat viele Vorteile. Kommunikation in Echtzeit ist einer davon. Selbsthilfegruppen können sich diesen Umstand zunutze machen. Denn eine Alternative zu „echten“ Gruppentreffen können Videokonferenzen sein. Zwar können sie keine persönlichen, physischen Kontakte ersetzen. Doch in Zeiten von Corona können sie helfen, dass Kontakte nicht abbrechen, bzw. neue Kontakte angebahnt werden können.

Sowohl einzeln, wie auch Gruppengespräche lassen sich mit den heute gegebenen Mitteln einfach und ohne großen Aufwand realisieren. Doch wie plant man eine Videokonferenz? Welche Tools gibt es? Und worauf muss man achten? Antworten auf diese Fragen enthält der Webzeugkoffer des Paritätischen Gesamtverbandes. Übrigens nicht nur zum Thema Videokonferenz, sondern auch zu Terminfindung, Datenschutz und Messenger-Diensten.


Neuigkeit veröffentlicht am 03.04.2020

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