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Eine Person balanciert über einen Baumstamm

Psychisch stabil bleiben

Die Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen und verändert unser Leben in sämtlichen Bereichen: Freizeit, Familie und Arbeit. Wenn die momentanen Einschränkungen als belastend empfunden werden, ist das nicht verwunderlich. In einer Zeit, in der wir so wenig Kontakt wie möglich mit anderen haben sollen, sind Gefühle der Einsamkeit und Traurigkeit normal. Auch Frustration und Ärger sind in dieser stressgeladenen Situation verständlich. Ebenso kann die Flut an Meldungen und Bildern aus Deutschland und der Welt beunruhigend sein. Dazu kommt die Sorge um die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden von Familienmitgliedern, Freundinnen und Freunden. Nicht zuletzt kann die Unsicherheit, wie es weitergehen soll, an den Nerven zerren.

Beratungsstellen vor Ort und Hilfetelefone

In vielen Städten und Gemeinden gibt es Anlaufstellen, die vertrauliche und kostenlose Beratung anbieten. Beispielsweise Familienzentren, Familien- und Lebensberatungsstellen oder im Krisenfall der Sozialpsychiatrische Dienst im Gesundheitsamt.

Telefonnummern anonymer und kostenloser Beratungstelefone finden Sie hier.

Mehrsprachige und konkrete Tipps zur besseren Bewältigung von psychischen Belastungen durch die Corona-Pandemie sowie Informationen zu Hilfe- und Unterstützungsangeboten gibt es auf der Webseite „psychisch stabil bleiben“: www.zusammengegencorona.de/informieren/psychisch-stabil-bleiben


Neuigkeit veröffentlicht am 30.04.2021

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