inKontakt - Der Selbsthilfe-Newsletter der AOK

Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist der Ausbau von Kooperationen von Selbsthilfe-Gruppen mit Ärzten. Denn wo sie zusammenarbeiten, profitieren beide Partner davon.

Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist der Ausbau von Kooperationen von Selbsthilfe-Gruppen mit Ärzten

Um den Dialog mit der Selbsthilfe noch zu intensivieren, bringt die AOK viermal im Jahr den Selbsthilfe-Newsletter "inKONTAKT" heraus. Aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Informationen sollen per E-Mail schnell und unkompliziert die Selbsthilfe und mit ihr vernetzte Akteure des Gesundheits- und Sozialwesens erreichen. Neben einem Bundesteil beinhaltet der Newsletter auch mehrere Regionalteile.

In der aktuellen bundesweiten Ausgabe geht es schwerpunktmäßig um die Zusammenarbeit von Selbsthilfe-Gruppen mit Ärzten. Die Gruppen wissen, wie sich mit der Krankheit verbundene praktische Probleme bewältigen lassen. Und sie haben meist auch eine hohe medizinische Fachkompetenz aufgebaut. Die Ärzte und Therapeuten sorgen für den konstanten Zugang zu aktuellem medizinischen Wissen rund um die Krankheit. Sie unterstützen die Gruppe dabei, Informationen herzustellen, halten Vorträge oder organisieren Fachtagungen.

Neugierig geworden? Hier können Sie alles in Ruhe nachlesen:

Selbsthilfe-Newsletter "inKontakt" (bundesweite Ausgabe)

Der Regionalteil der Ausgabe AOK Rheinland/Hamburg beschäftigt sich unter anderem damit, dass Geschwister von Kindern mit einer schweren oder chronischen Erkrankung im Alltag oft zu kurz kommen und auch mal eine Auszeit brauchen. Außerdem wird eine Selbsthilfe-Gruppe für erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung vorgestellt.

Im Regionalteil der Ausgabe AOK NORDWEST stellt sich eine neue Dortmunder Selbsthilfe-Gruppe für die Angehörigen von Angst-Patienten und -Patientinnen vor. Des Weiteren gibt es Infos zum Krankenhausnavigator der AOK, der eine nützliche Orientierungshilfe für alle sein soll, die vor einer stationären Behandlung stehen.