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Selbsthilfeunterstützung ist die Aufgabe vieler!

Selbsthilfeunterstützung ist auch dann - oder gerade dann ?! - ein Thema für die alle MitarbeiterInnen im Sozial- und Gesundheitswesen, wenn es vor Ort eine Selbsthilfe-Kontaktstelle gibt. Die Selbsthilfe-Kontaktstellen verstehen sich auch als „Instandsetzer“, der die jeweiligen Möglichkeiten und Potentiale aufzeigen und aktivieren möchte.

Im folgenden eine Übersicht zu der breiten Palette der Möglichkeiten.

Jede/r sollte überlegen, was in den eigenen Möglichkeiten liegt. Das ist meistens mehr, als anfänglich vermutet wird und mit weniger Arbeit verbunden, als vielleicht gedacht.
Dies trifft zu für MitarbeiterInnen von Beratungsstellen + Weiterbildungseinrichtungen + Krankenkassen + Wohlfahrtsverbänden + Sozialverwaltungen + ambulanten und stationären Einrichtungen + ÄrztInnen und TherapeutInnen + u. a. m.

Wenn Sie Fragen haben, Unterstützung brauchen oder gemeinsame Aktivitäten anstreben, wenden Sie sich an die nächstgelegene Selbsthilfe-Kontaktstelle. Die geben gerne Anregungen und Hilfestellung, es können Kontakte zu den Selbsthilfegruppen vermittelt und Möglichkeiten der Zusammenarbeit erörtert werden.

Allgemeine Selbsthilfeförderung:

Aufklärung von BürgerInnen:


Unterstützung von Selbsthilfegruppen:
 

Unterstützung von Gruppengründungen:

Bei der Förderung von Selbsthilfe(gruppen) sollte der Bedarf an Unterstützung, der durch die Betroffenen selbst angemeldet wird, das eigene Handeln leiten. Schon oft haben scheinbar kleine Hilfen bereits die notwendigen Voraussetzungen geschaffen für erfolgreiche Selbsthilfeaktivitäten!

Als wichtiges Prinzip bei der Aktivierung von BürgerInnen zur Selbsthilfe muss gelten: Selbsthilfe kann nicht „verordnet“ werden, Selbsthilfe benötigt die Freiwilligkeit!
 
© Andreas Greiwe



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