Soziale Selbsthilfe in Deutschland

Welches Ansehen genießt die Soziale Selbsthilfe? Und gibt es für sie eine systematische Förderung? Antworten dazu finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Selbsthilfezeitung für die Wetterau.

Fragen und Antworten rund um Ansehen der Sozialen Selbsthilfe

Gesundheitsbezogene Selbsthilfe-Gruppen, die sich zu einer bestimmten Erkrankung zusammenfinden, sind bundesweit anerkannt und erhalten unter anderem Fördergelder von den Krankenkassen und Landesverbänden. Doch wie sieht es bei der Sozialen Selbsthilfe aus? Selbsthilfe-Gruppen aus diesem Bereich kommen zu Themen wie Arbeitslosigkeit, Gewalt, Trauer, Verschuldung, Alleinerziehend oder Mobbing zusammen. Die Teilnehmer/-innen sind in einer Belastungssituation, die krank machen kann. Der Austausch und die gegenseitige Unterstützung in der Gruppe sind auch hier sehr wichtig und wirksam. Trotzdem gibt es für die Soziale Selbsthilfe meistens keine systematische Förderung.

In der aktuellen Ausgabe der Selbsthilfezeitung für die Wetterau wird die Situation der Sozialen Selbsthilfe in Deutschland dargestellt. Auch in NRW finden sich Gruppen zu den oben genannten Themen zusammen: Rund 20 Prozent der Selbsthilfe-Gruppen engagieren sich in unserem Bundesland in der Sozialen Selbsthilfe. Ein Interview zur Förderung der Sozialen Selbsthilfe in NRW gibt Andreas Greiwe, Fachgruppenleiter Selbsthilfe/-Kontaktstellen beim Paritätischen NRW auf den Seiten 10-12.

Hier können Sie sich die aktuelle Ausgabe der Selbsthilfezeitung für die Wetterau herunterladen:
Selbsthilfezeitung für die Wetterau

Herausgegeben wird die Zeitung von:
Selbsthilfe-Kontaktstelle Bürgeraktive Bad Vilbel e. V.
Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises