inKontakt - Der Selbsthilfe-Newsletter der AOK

Schwerpunkt der aktuellen bundesweiten Ausgabe sind die Themen Empowerment, Selbstmanagement, Online-Selbsthilfe als Weg aus der Depression und ein Rückblick auf die Fachtagung "Selbsthilfe macht schlau".

Schwerpunkte der aktuellen Ausgabe

Um den Dialog mit der Selbsthilfe noch zu intensivieren, bringt die AOK viermal im Jahr den Selbsthilfe-Newsletter "inKONTAKT" heraus. Aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Informationen sollen per E-Mail schnell und unkompliziert die Selbsthilfe und mit ihr vernetzte Akteure des Gesundheits- und Sozialwesens erreichen. Neben einem Bundesteil beinhaltet der Newsletter auch mehrere Regionalteile. Auf der Webseite www.aok-inkontakt.de gibt es eine Suchfunktion, mit der man in allen bisherigen Ausgaben des Newsletters gezielt nach Inhalten oder Themen suchen kann. Sehbehinderte und Blinde können sich auch alle Inhalte, Bilder oder Grafiken mithilfe eines gängigen PDF-Readers vorlesen lassen. Damit erfüllt der Newsletter gemäß Informationstechnikverordnung 2.0 die aktuellste barrierefreie Norm und wurde entsprechend zertifiziert.

In der aktuellen bundesweiten Ausgabe geht es unter anderem um Empowerment: Das bedeutet, chronisch kranken Menschen das nötige Wissen und alle relevanten Kompetenzen über ihre Krankheit zu vermitteln, und sie zu motivieren, mit ihrer Krankheit und den Folgen aktiv und kompetent umzugehen. Auch die Online-Selbsthilfe ist ein Thema dieser Ausgabe: Studien belegen, dass Online-Selbsthilfe-Programme wie zum Beispiel "moodgym" Betroffene bei einer Depression wirksam unterstützen können.

Neugierig geworden? Hier können Sie alles in Ruhe nachlesen:
Selbsthilfe-Newsletter "inKONTAKT" - Bundesteil

Im Regionalteil der Ausgabe AOK Rheinland/Hamburg finden Sie unter anderem Informationen zur kostenlosen Gesundheitsberatung in Hamburg: Dort gibt es jetzt den ersten Gesundheitskiosk Deutschlands, der für die Anwohner/-innen der Stadtteile Horn und Billstädt den Zugang zum Gesundheitswesen einfach, schnell und kompetent gestalten soll.

Der Regionalteil der  Ausgabe AOK NORDWEST berichtet ebenfalls über das Thema Empowerment: Der Landesverband der Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft setzt es als Konzept bei ihren Beratungen ein. Außerdem erfahren Sie mehr über das Netzwerk "Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Schleswig-Holstein", das Betroffenen zur Seite steht, die ein Kind bzw. Bruder oder Schwester verloren haben.