inKontakt - Der Selbsthilfe-Newsletter der AOK

Schwerpunkt der aktuellen bundesweiten Ausgabe ist der Start einer Kampagne zur Zucker-Reduktion, das Projekt "Fair Media" sowie Anregungen für eine gute Öffentlichkeitsarbeit.

Schwerpunkte der aktuellen Ausgabe

Um den Dialog mit der Selbsthilfe noch zu intensivieren, bringt die AOK viermal im Jahr den Selbsthilfe-Newsletter "inKONTAKT" heraus. Aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Informationen sollen per E-Mail schnell und unkompliziert die Selbsthilfe und mit ihr vernetzte Akteure des Gesundheits- und Sozialwesens erreichen. Neben einem Bundesteil beinhaltet der Newsletter auch mehrere Regionalteile. Auf der Webseite www.aok-inkontakt.de gibt es jetzt auch eine Suchfunktion, mit der man in allen bisherigen Ausgaben des Newsletters gezielt nach Inhalten oder Themen suchen kann.

Zudem ist  die Barrierefreiheit noch einmal verbessert worden. Sehbehinderte und Blinde können sich nun alle Inhalte, Bilder oder Grafiken mithilfe eines gängigen PDF-Readers vorlesen lassen. Damit erfüllt der Newsletter gemäß Informationstechnikverordnung 2.0 die aktuellste barrierefreie Norm und wurde entsprechend zertifiziert.

In der aktuellen bundesweiten Ausgabe gibt die AOK Tipps für eine gute Öffentlichkeitsarbeit in der Selbsthilfe. Zudem zeigt das Medienprojekt "Fair Media" wie man mit einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit die mediale Berichterstattung positiv beeinflussen kann. Auch über den Start einer Kampagne zur
Zucker-Reduktion wird berichtet.

Neugierig geworden? Hier können Sie alles in Ruhe nachlesen:
Selbsthilfe-Newsletter "inKONTAKT" - Bundesteil

Im Regionalteil der Ausgabe AOK Rheinland/Hamburg finden Sie unter anderem Informationen zum Projekt "Migration und Selbsthilfeaktivierung", bei dem es darum geht, Berührungsängste abzubauen und für Migrantinnen und Migranten Zugänge zur Selbsthilfe zu schaffen. Neben dem Gesundheitsministerium NRW, der AOK NORDWEST und AOK Rheinland/Hamburg gehört auch der Paritätische NRW zu den Kooperationspartnern.

Der Regionalteil der  Ausgabe AOK NORDWEST berichtet unter anderem über das Thema Parkinson: Wenngleich Medikament die erste Wahl bei der Behandlung sind, haben auch nicht medikamentöse Therapien einen hohen Stellenwert: Sport und künstlerisch-aktivierende Verfahren, wie zum Beispiel Tanzen oder Theater spielen, wirken sich positiv auf den Krankheitsverlauf aus.