inKontakt - Der Selbsthilfe-Newsletter der AOK

Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist das Thema "Den Wandel gestalten". Die AOK legt dar, nach welchen Kriterien sie die Selbsthilfe fördert.

Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist das Thema "Den Wandel gestalten"

Um den Dialog mit der Selbsthilfe noch zu intensivieren, bringt die AOK viermal im Jahr den Selbsthilfe-Newsletter "inKONTAKT" heraus. Aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Informationen sollen per E-Mail schnell und unkompliziert die Selbsthilfe und mit ihr vernetzte Akteure des Gesundheits- und Sozialwesens erreichen. Neben einem Bundesteil beinhaltet der Newsletter auch mehrere Regionalteile.

In der aktuellen bundesweiten Ausgabe berichtet die AOK über ihre Förderschwerpunkte. Gemeinsam mit Aktiven und Betroffenen hat die AOK in den letzten Jahren viele neue Wege in ihrer Förderpolitik beschritten, besonders die familienorientierte Selbsthilfe rückte hier in den Vordergrund. Das bedeutet, dass die AOK neben den direkt Betroffenen auch die Angehörigen, vor allem die Kinder, Geschwister und Partner, aktiv unterstützt. Darüber hinaus entwickelt sie mit Selbsthilfe-Organisationen, Sozial- und Kassenverbänden und Ärzten die Selbsthilfe- und Aufklärungsarbeit kontinuierlich weiter. Dazu gehören Programme wie das  "Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit" oder das Programm "Peers im Krankenhaus". Auch internetbasierte Selbsthilfe-Projekte, Gruppenangebote für junge chronisch Kranke oder Behinderte sowie Projekte der Jungen Selbsthilfe hat die AOK in den letzten Jahren verstärkt gefördert. Seit 2016 unterstützt die AOK zudem besonders  Projekte zur Integration von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln.

Neugierig geworden? Hier können Sie alles in Ruhe nachlesen:

Selbsthilfe-Newsletter "inkontakt" - bundesweite Ausgabe

Im Regionalteil der Ausgabe AOK Rheinland/Hamburg finden Sie unter anderem einen Bericht über die  Selbsthilfeakademie NRW, die im vergangenen Jahr den Gesundheitspreis NRW erhalten hat. Die Idee einer Selbsthilfeakademie hatten die AOK Rheinland/Hamburg und die AOK NORDWEST bereits 2014. Kooperationspartner sind die Gesundheitsselbsthilfe NRW und der  Paritätische NRW.

Auch ein weiteres Projekt findet derzeit unter Beteiligung des Paritätischen NRW statt: Um die Sichtweise der Patientinnen und Patienten besser verstehen zu können, hospitieren Medizinstudenten der Uni Bonn in Selbsthilfe-Gruppen. Damit die Studenten schon während ihres Medizinstudiums ein Gespür für solche Aspekte entwickeln, arbeiten hier die Selbsthilfe-Kontaktstelle Bonn des Paritätischen NRW und der Fachbereich Sozialmedizin der Bonner Uniklinik eng zusammen.

Der Regionalteil der  Ausgabe AOK NORDWEST berichtet über eine Veranstaltungsreihe der Türkischen Gemeinde zum Thema Demenz: "Mein Leben - meine Gesundheit". Darüber hinaus gibt es ein Interview mit Barbara Steffens, NRW-Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, zur Rolle der Selbsthilfe im Gesundheitswesen.