inKontakt - Der Selbsthilfe-Newsletter der AOK

Schwerpunkt der aktuellen bundesweiten Ausgabe ist die Digitalisierung im Gesundheitswesen, Vor- und Nachteile und wie die Selbsthilfe die neue Technik gewinnbringend für sich nutzen kann.

Schwerpunkte der aktuellen Ausgabe

Um den Dialog mit der Selbsthilfe noch zu intensivieren, bringt die AOK viermal im Jahr den Selbsthilfe-Newsletter "inKONTAKT" heraus. Aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Informationen sollen per E-Mail schnell und unkompliziert die Selbsthilfe und mit ihr vernetzte Akteure des Gesundheits- und Sozialwesens erreichen. Neben einem Bundesteil beinhaltet der Newsletter auch mehrere Regionalteile. Auf der Webseite www.aok-inkontakt.de gibt es eine Suchfunktion, mit der man in allen bisherigen Ausgaben des Newsletters gezielt nach Inhalten oder Themen suchen kann. Sehbehinderte und Blinde können sich auch alle Inhalte, Bilder oder Grafiken mithilfe eines gängigen PDF-Readers vorlesen lassen. Damit erfüllt der Newsletter gemäß Informationstechnikverordnung 2.0 die aktuellste barrierefreie Norm und wurde entsprechend zertifiziert.

In der aktuellen bundesweiten Ausgabe erfahren Sie unter anderem mehr über die Vor- und Nachteile der Digitalisierung in der Selbsthilfe, wie Sie anhand einer Beispiel-Seite der NAKOS selber eine Homepage erstellen können und welche Ergebnisse die 14. Selbsthilfe-Fachtagung des AOK-Bundesverandes hervorgebracht hat.

Neugierig geworden? Hier können Sie alles in Ruhe nachlesen:
Selbsthilfe-Newsletter "inKONTAKT" - Bundesteil

Im Regionalteil der Ausgabe AOK NORDWEST erhalten Sie Informationen über das Treffen der Frauenselbsthilfe nach Krebs NRW, das Jubiläum der Gesundheitsselbsthilfe NRW und können ein Interview mit Bernd Höber von der Selbsthilfeakademie NRW nachlesen.

Der Regionalteil der  Ausgabe AOK Rheinland/Hamburg berichtet unter anderem über die NetzwerkStatt Krebs, die als eine der ersten Selbsthilfe-Organisationen monatliche Gruppentreffen als Videokonferenzen anbietet. Außerdem erfahren Sie mehr über den bundesweiten Kongress "Stottern und Selbsthilfe" sowie über die Selbsthilfetour NRW.