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Kurz notiert - Interessantes im Internet
Hier finden Sie Hinweise
Online-Datenbank für Krankenhäuser - Operation gelungen, Patient surft
Patientenverbände, Verbraucherschützer und Bertelsmann stellen ein Krankenhaussuch-Portal ins Netz. Geld verdient werden soll mit der "Weisse Liste" aber nicht.
Breast Cancer Action Germany
Das Selbsthilfeprojekt Breast Cancer Action Germany arbeitet im Netzwerk mit Patientinnen, Frauen und Frauengesundheitsorganisationen und bietet eine kritische Annäherung rund um das Thema Brust und Brustkrebs im Kontext von Prävention, Medizin, Forschung, Umwelt, Gesellschaft und Politik. Das Online-Angebot ist qualitätsorientiert, stellt wichtige aktuelle Informationen bereit und ermöglicht eine umfangreiche Recherche zum Thema Brustkrebs über unabhängige Informationsanbieter.
Wohnberatung per Internet | www.online-wohn-beratung.de Der Verein Barrierefrei Leben e.V. informiert und berät deutschlandweit Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Die Onlineberatung umfasst Unterstützung bei der Suche nach Hilfsmitteln für die Wohnung, Vorschläge für Wohnungsumbau bzw. Wohnungsanpassung sowie Sichtung von Plänen für den barrierefreien Hausbau.
Ratgeber für Heimplatzsuchende
Einen Ratgeber für Heimplatzsuchende bieten der Pflege-Selbsthilfeverband e.V. und die BundesInteressenVertretung und Selbsthilfeverband der Bewohnerinnen und Bewohner von Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen (BIVA) e.V. an: http://www.pflege-shv.de/Heimplatzsuche%20270406.pdf und http://www.biva.de/index.php?id=544 Weitere Informationen zu dem Pflege-Selbsthilfeverband e.V. - Initiative für menschenwürdige Pflege - finden Sie unter http://www.pflege-shv.de.
Kinder nach Kopfverletzungen – Netzwerk für Kinder undJugendliche nach Schädel-Hirn-Trauma | www.kinder-nach-kopfverletzungen.de
Aus der Selbstdarstellung: „Täglich verunglücken zahlreiche Kinder und Jugendliche zu Hause, bei Spiel und Sport oder auf der Straße. Viele erleiden dabei ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT). Nicht selten mit Spätfolgen, die die gesamte Entwicklung negativ beeinflussen können. Das gilt auch für ein so genanntes leichtes und mittelschweres Trauma. Wesentliches Anliegen unserer Projektarbeit ist es, die Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen nach einem Unfall zu verbessern und sichern.
Selbsthilfegruppen für Menschen mit psychischen Problemen
Ergebnis eines Projektes der Selbsthilfe-Kontaktstellen Gießen und des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen ist ein Leitfaden zur Durchführung von Informationsseminaren für die MitarbeiterInnen in psychotherapeutischen Einrichtungen. Zwei Seminarprogramme wurden erarbeitet. Ziel ist es, TherapeutInnen und PatientInnen zu ermuntern, im Rahmen ihrer Arbeit bzw. Kooperation Ähnliches zu erproben. Die Broschüre kann bestellt werden beim BKK Bundesverband, Kronprinzenstr. 6, 45128 Essen. Als Download ist sie zu finden auf der Internetseite der NAKOS: www.nakos.de/site/materialien/andere/
„Kinder brauchen Zukunft – Familie, Gesundheit und Selbsthilfe“
Im November 2005 fand die gleichnamige Fachtagung des AOK-Bundesverbandes in Zusammenarbeit mit der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen – NAKOS statt. Das Begleitheft zu der Veranstaltung („G+G Spezial“ 11/05) kann beim AOK-Bundesverband angefordert werden und ist im Internet als Download bereitgestellt: www.aok-bv.de/gesundheit/themen/selbsthilfe/index.html
Bundesgesetze aktuell: www.gesetze-im-internet.de Das Bundesministerium der Justiz stellt in einem gemeinsamen Projekt mit der juris GmbH für interessierte Bürgerinnen und Bürger nahezu das gesamte aktuelle Bundesrecht kostenlos im Internet bereit. Die Gesetze und Rechtsverordnungen können in ihrer geltenden Fassung abgerufen werden. Sie werden durch die Dokumentationsstelle des Ministeriums fortlaufend konsolidiert.
Internetportal für Hörgeschädigte Das ansprechend gestaltete Portal www.taubenschlag.de bietet vielfältige Informationen für Taube und Schwerhörige. Aber auch Hörende finden hier interessante Beiträge.
Informationsnetz für Krebspatienten und ihre Angehörigen
INKA steht für "Informationsnetz für Krebspatienten und ihre Angehörigen" und will motivieren, sich eigenständig über Krankheit und die entsprechenden Beratungsangebote zu informieren, um damit die Selbstheilungskräfte der Patienten zu unterstützen. „Neben der Vermittlung von Kontaktmöglichkeiten sehen wir unseren Schwerpunkt in der Bewertung und Sortierung von vorhandener (Internet-)Information."
Internetportal zu „Senioren-Initiativen"
Aus der Startseite: „Willkommen bei www.senioren-initiativen.de, dem Informations- und Ideenpool für Initiativen älterer Menschen.
Sucht-Selbsthilfe - Kreuzbund
Der Kreuzbund ist eine „Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und Angehörige“. Seit kurzem stellt sich der Kreuzbund mit neuer Homepage im Internet vor: www.kreuzbund.de.
Das Kindernetzwerk - www.kindernetzwerk.de
„Das Kindernetzwerk für kranke und behinderte Kinder und Jugendliche in der Gesellschaft vermittelt mit seiner bundesweit einmaligen Datenbank umfassende Hilfe bei 2000 Erkrankungen und Behinderungen.
Hilfe für Trauernde Seit drei Jahren bietet das interaktive Portal www.trauer.org Trauernden und deren Angehörigen die Möglichkeit, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Entstanden ist die Webseite als Informationsplattform für Veranstaltungen der Katholischen Erwachsenenbildung Koblenz, doch schnell kristallisierte sich die Hilfe im Trauerprozess als Schwerpunkt heraus. Gemäß dem Leitgedanken: “Trauer kann am besten in einem Netz von Beziehungen gelebt werden“ bietet das Internetportal kostenlose Online-Trauerseminare an.
Internetportal Familienbildung Familienbildung in NRW ist jetzt online: www.familienbildung-in-nrw.de. Die LAG Familienbildung NRW präsentiert sich auf dieser Internetplattform trägerübergreifend mit allen Einrichtungen vor Ort. Neben aktuellen Hinweisen auf Termine und Veranstaltungen werden fachliche Informationen zur Familienbildung angeboten. Das Portal richtet sich einmal an die Fachöffentlichkeit der Familienbildung und zum anderen an Weiterbildungssuchende, die zu den Angeboten vor Ort gelangen können. In den Landesarbeitsgemeinschaften der Familienbildung in NRW sind ca. 170 Familienbildungseinrichtungen vertreten. Auf der Internetseite sind alle Einrichtungen direkt über eine NRW-Karte nach Postleitzahlbereichen auszuwählen. Einrichtungen können auch nach inhaltlichen Schwerpunkten abgerufen werden. In der Rubrik „Gesetze und Verordnungen“ findet man die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen. In der Rubrik „Dokumente sind Arbeitshilfen für die Praxis und Fachartikel kommentiert.
SIA-Gruppe (Survivors of Incest Anonymous) Aus der Selbstdarstellung der Gruppe: "Wir sind eine Selbsthilfegruppe von Menschen über 18, die von einem Familienmitglied oder einem Mitglied des Familienumkreises sexuell missbraucht wurden. Wir arbeiten analog den 12 Schritten und 12 Traditionen der Anonymen Alkoholiker. Alle Teilnehmer der SIA-Gruppe sind anonym. SIA ist mit keiner Sekte, Konfession, Partei, Organisation oder Institution verbunden; sie will sich weder an öffentlichen Debatten beteiligen, noch zu irgendwelchen Streitfragen Stellung nehmen. Wir erhalten uns durch eigene Spenden. Unser Hauptzweck ist, denen zu helfen, die sexuell missbraucht worden sind. Wir definieren Inzest sehr allgemein als sexuelle Grenzüberschreitung durch ein Familienmitglied oder ein Mitglied des Familienumkreises, das dem Kind Schaden zufügte. Mit "Familienumkreis" meinen wir eine Person, die du und/oder deine Familie über einen längeren Zeitraum hinweg gekannt haben. Dies kann ein Familienmitglied sein, ein Freund der Familie, ein Priester, ein anderes Kind oder eine Person, die die Unschuld und das Vertrauen des Kindes missbraucht hat. Wir glauben, dass wir durch den Missbrauch Schaden genommen haben, unabhängig davon ob er einmal oder öfter geschah, denn der Schaden wird direkt und unmittelbar zugefügt. In unserer Gruppe sind nur Betroffene eingeladen, die nicht selbst Kinder missbraucht haben."Webseite der SIA-Gruppen für den deutschsprachigen Raum: www.sia-dr.org; E-Mail: post@sia-dr.org
Infos für Frauen im Schwangerschaftskonflikt und Frauen nach Abtreibung Eine Gruppe von betroffenen Frauen hat eine Homepage zu den Themen Frauen im Schwangerschaftskonflikt und Frauen nach Abtreibung ins Internet gestellt. Diesen Seiten sind passwortgeschützte Foren für Frauen nach Abtreibung, deren Partner, Angehörige und Freunde angegliedert. Aufgrund eigener Erfahrung ist es Ziel einerseits, Frauen, die sich im Konflikt befinden, umfassend über eventuelle Folgen aufmerksam zu machen, andererseits wird Frauen nach Abtreibung die Möglichkeit geboten, sich in einem geschlossenen Forum auszutauschen. www.nachabtreibung.de
REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation REHADAT ist die weltweit größte Informationsplattform zu Behinderung und beruflicher Integration. Kostenlos und barrierefrei bietet REHADAT mehr als 100.000 Einträge zu den folgenden Schwerpunkten: Hilfsmittel (inkl. Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung), Praxisbeispiele, Literatur, Forschung, Recht, Adressen, Werkstätten und Seminare. Parallel zum Internetangebot wird REHADAT zweimal jährlich auf CD-ROM veröffentlicht. REHADAT wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und ist ein Projekt des Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Kontakt: E-Mail: info@rehadat.de Internet: www.rehadat.de
Alzheimer Für Angehörige von Alzheimer-Kranken gibt es ein neues Internetforum. Es beinhaltet Informationen über die Krankheit, ihre Symptome, ihren Verlauf und die Behandlungsmöglichkeiten. Nachzulesen sind außerdem Tipps, wie mit der zunehmenden Vergesslichkeit, dem gestörten Zeitgefühl und der nachlassenden Orientierung der Betroffenen umgegangen werden kann. Auch werden Möglichkeiten genannt, Schlafstörungen, Aggressionen oder Wahnvorstellungen zu begegnen. Darüber hinaus gibt es auf der Seite zahlreiche Adressen und Links zu Selbsthilfe-Organisationen sowie die Rubrik „Ihre Fragen an unsere Experten“. www.altern-in-wuerde.de
Suchmaschine für Rollstuhlfahrer/innen
Ist die Suchmaschine für Menschen mit Handicap.
Kinderseiten-Netzwerk „Seitenstark“ In dem Netzwerk »Seitenstark« haben sich vier deutschsprachige Kinderseiten im Internet zusammengeschlossen. Durch das Netzwerk soll das qualitativ hochwertige Angebot der verschiedenen Netzwerkmitglieder gesichert werden und damit praktischer Jugendschutz geleistet werden. Darüber hinaus bietet das Netzwerk eine Veranstaltungsreihe zum Thema Jugendschutz im Internet und der Bedeutung des neuen Jugendmediengesetzes an. www.seitenstark.de
Patiententelefon der Theodor Springmann Stiftung
Das Patiententelefon vermittelt individuell geeignete Ansprechpartner sowie Adressen von helfenden Einrichtungen und Organisationen zu Patientenschutz und Vorsorge, Schmerz(therapie), Selbsthilfe, Trauer, Sterben, Hospiz und den angrenzenden Bereichen Alter, Gesundheit, Pflege, chronischen und terminalen Erkrankungen. Die Stiftung richtet sich mit ihrem Informationsangebot an Betroffene und Angehörige, an Fachleute aus dem Gesundheits- und Sozialbereich wie auch an ehrenamtliche Besuchs- und Hospizdienste. Tel.: 030/440 240 79 Mo bis Do 10-14 Uhr
„Arzt & Selbsthilfe" "Auf gutem Wege", so lautet die Überschrift zum Themenschwerpunkt des Deutschen Ärzteblattes Nr. 20 vom 16.05.2003. In 11 Artikeln wird dies komplexe und nicht selten komplizierte Verhältnis der Ärzteschaft zu der Selbsthilfe und speziell den Selbsthilfegruppen behandelt. Auch die VertreterInnen der Selbsthilfe kommen ausführlich zu Wort. Das Deutsche Ärzteblatt stellt diese Artikel im Internet bereit: www.aerzteblatt.de/v4/archiv/heftinhalt.asp?heftid=2378
AVEN, einer Online-Community zum Thema Asexualität: www.asexuality.org/de „Das Asexual Visibility and Education Network (AVEN) wurde 2001 gegründet und hatte sich zwei Ziele gesetzt: öffentliche Akzeptanz bzw. Diskussionen über Asexualität sowie das Wachstum einer asexuellen Gemeinschaft zu erleichtern. Seitdem ist es zur weltgrössten asexuellen Gemeinschaft angewachsen und dient Asexuellen, Fragenden, deren Freunden und Familien, akademischer Forschung und den Medien als Informationsquelle. AVEN-Mitglieder nehmen regelmässig weltweit an Öffentlichkeitsarbeit teil, die auch die Verteilung von Flyern, die Durchführung von Workshops, die Organisation von regionalen Treffen und Gespräche mit Pressevertretern einschliesst. Die AVEN Gemeinschaft trifft sich im Internetforum, das einen sicheren Ort für Asexuelle und Fragende, deren Partner, Freunde und Familien bieten soll, um ihre Erfahrungen zu diskutieren.“ |
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